Kassensicherungs-verordnung

Sichern Sie sich heute noch ab!

Sie haben noch bis zum 30. September 2020 Zeit.

Am 26. September 2017 wurde in Deutschland die neue Kassensicherungsverordnung (KassenSichV) verabschiedet. Diese trat zum Jahresbeginn 2020 in Kraft und betrifft alle Unternehmen, die eine Registrierkasse im Einsatz haben oder haben sollten. Zur KassenSichV gehören folgende Hauptpunkte:

1. Technische Sicherheitseinrichtung (TSE)

Jedes Kassensystem muss an eine zertifizierte Technische Sicherheitseinrichtung (TSE) angebunden sein. Jeder Beleg wird damit digital signiert, um Kassenmanipulation und Steuerbetrug zu verhindern.

2. Einheitliche Digitale Schnittstelle

Das Konzept einer einheitlichen Digitalen Schnittstelle der Finanzverwaltung für Kassensysteme (DSFinV-K) muss von den Kassensystemen umgesetzt werden. Konkret geht es dabei um den Export der Kassendaten in einem einheitlichen Format (IDEA-Format).

3. „Bon-Pflicht“

Es gilt eine Belegausgabepflicht. Dem am Geschäftsvorfall Beteiligten muss ein Beleg über den Geschäftsvorfall ausgestellt werden. Die Finanzbehörden können aus Zumutbarkeitsgründen nach pflichtgemäßem Ermessen von einer Belegausgabepflicht nach befreien (z. B. für Kioskbetreiber auf Großveranstaltungen).

4. Meldepflicht

Jedes Kassensystem muss ab dem 01.01.2020 beim Finanzamt gemeldet sein.

Bezüglich der TSE und DSFinV-K gilt eine Nichtbeanstandung bis zum 30.09.2020. Dann muss jeder Betreiber von Kassensystemen die oben genannten Anforderungen umgesetzt haben.

So sichern Sie sich ab mit SAP Customer Checkout:

Logo SAP Customer Checkout Kassensystem

SAP Customer Checkout (SAP CCO) ist eine Kassensoftware der SAP, die sich mit allen gängigen SAP-Systemen integrieren lässt. Durch den Einsatz von SAP CCO werden die oben genannten Anforderungen der KassenSichV folgendermaßen gelöst:

1. Technische Sicherheitseinrichtung

SAP Customer Checkout ermöglicht seit Februar 2020 die Nutzung einer TSE mit entsprechender Konfiguration im Kassensystem. Hierfür wird TSE-Hardware von Diebold Nixdorf benötigt. Wir empfehlen unseren Kunden die Nutzung eines TSE-UBS-Sticks. Diesen schließen Sie entweder direkt an der Kassenhardware oder an einem PC an, der mit der Kasse verbunden ist (z. B. im Falle von Mobilgeräten ohne USB-Slot).

Die TSE von Diebold Nixdorf hat eine Zertifikatslaufzeit von sieben Jahren und kostet 290,- Euro pro USB-Stick. Sofern nicht auf Lager, ist mit einer Lieferzeit von bis zu zwölf Wochen zu rechnen.

2. Digitale Schnittstelle der Finanzverwaltung für Kassensysteme

SAP Customer Checkout unterstützt den Datenexport im IDEA-Format. Das geschieht entweder über den Tagesabschluss oder für alle Kassensysteme zentral über den SAP CCO Manager.

3. „Bon-Pflicht“

In der Regel ist SAP Customer Checkout schon so eingestellt, dass die Kasse einen Beleg druckt.

4. Meldepflicht

SAP Customer Checkout vergibt jeder Kasse eine eigene Seriennummer, die sich zur eindeutigen Identifikation ans Finanzamt übergeben lässt.

SAP_CCO_KassenSichV_TSE_Beleg
Kassenbeleg mit TSE-Daten

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