Automatischer Datenaustausch zwischen mehreren SAP Business One Systemen
Die Versino Intercompany Solution erweitert SAP Business One um regelbasierten, revisionssicheren Datenaustausch zwischen allen Gesellschaften Ihres Konzerns. Stammdaten, Belege und Preise bleiben synchron, ohne manuelle Doppeleingabe.
Was die Versino Intercompany Solution leistet
Ein eigenständiges Produkt, das sich neben Ihre SAP Business One Systeme setzt und den Datenaustausch zwischen diesen übernimmt. Regelbasiert, protokolliert und jederzeit nachvollziehbar.
Stammdaten-Synchronisation
Geschäftspartner, Artikel, Preislisten, Kontenrahmen und Mengeneinheiten werden automatisch angeglichen. Pro Datenobjekt lässt sich konfigurieren, welche Felder gleich bleiben und welche die Tochtergesellschaft eigenständig überschreiben darf.
Belegaustausch
Lieferscheine der Produktionsgesellschaft werden als Wareneingang bei der Vertriebsgesellschaft angelegt. Bestellungen der Tochter erscheinen als Aufträge bei der Mutter. Rechnungen, Gutschriften und Umlagerungen laufen automatisiert durch.
Delta-Sync
Die Lösung überträgt nicht jedes Mal alles, sondern nur das, was sich seit dem letzten Lauf tatsächlich geändert hat. Das schont die Systeme und beschleunigt die Abgleiche drastisch.
Intelligente Regelwerke
Pro Datenfeld lassen sich Zuordnungen, Umrechnungen, Formatierungen und Bedingungen definieren. Über 80 Standardfunktionen decken die gängigen Transformationen ab. Für Sonderfälle lassen sich individuelle Regeln nachrüsten.
Selbstheilung bei Fehlern
Wenn eine Übertragung scheitert, wiederholt die Lösung den Vorgang nach konfigurierbaren Zeitabständen automatisch. Erst nach mehreren gescheiterten Versuchen wird ein Alarm ausgelöst. Kein manuelles Eingreifen nötig.
Audit-Trail
Jeder Transfer, jeder Datensatz, jedes Feld wird in einer separaten Protokollschicht aufgezeichnet. Bei Betriebsprüfungen oder Fehleranalysen lässt sich lückenlos zeigen, wer wann welche Daten an welches System übertragen hat.
Was die Investition bringt
Ausgangspunkt: mittelständisches Unternehmen, 3 Gesellschaften, 5 bis 10 synchronisierte Datenobjekte, mittlerer Belegtransfer.
0,5 bis 2 Mitarbeitertage pro Woche weniger Pflegeaufwand
Stammdaten und Belege werden nicht mehr parallel in mehreren Systemen von Hand gepflegt. Der eingesparte Aufwand hängt von der Zahl der Buchungen und Gesellschaften ab.
60 bis 80 Prozent weniger Fehlerkosten
Rückläufer, Nachbelastungen und Korrekturen sinken erfahrungsgemäß erheblich, weil die Lösung Daten strukturiert und regelbasiert überträgt statt manuell abzutippen.
Bessere Entscheidungsgrundlage
Konsolidierte Auswertungen sind möglich, weil die Stammdaten konsistent sind. Vertrieb arbeitet mit aktuellen Preisen, Einkauf disponiert auf echten Bestandsständen.
Neue Gesellschaft in Tagen angebunden, nicht Wochen
Ein weiterer Standort oder eine neue Tochtergesellschaft wird über die Weboberfläche angebunden. Profile und Regeln lassen sich aus bestehenden Gesellschaften kopieren und anpassen. Kein Code, keine Entwicklung.
Häufige Fragen
Ja. Der typische Weg ist eine schrittweise Ablösung, Szenario für Szenario, damit der laufende Betrieb nicht gefährdet wird. Bestehende Daten können beibehalten werden; die IC-Lösung baut auf den vorhandenen Stammdaten auf.
Die neue Gesellschaft wird über die Weboberfläche angebunden, es muss kein Code verändert werden. Profile und Regeln lassen sich aus bestehenden Gesellschaften kopieren und anpassen.
Ja. Die gleiche Software läuft bei zwei wie bei zwanzig Gesellschaften. Der Ressourcenbedarf wächst proportional mit der Last. Für kleine Szenarien reicht ein einzelner Server.
Von wenigen Wochen bei einfachen Zwei-Gesellschafts-Szenarien mit nur Stammdaten bis zu einigen Monaten bei komplexen Belegketten mit Sonderlogik. Wir nennen Ihnen nach dem Analyseworkshop eine belastbare Größenordnung.
Nächste Schritte
Wenn das zu Ihrer Situation passt, gibt es zwei sinnvolle nächste Schritte.
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