SAP Business One für diskrete Fertigung

Stücklisten, Arbeitspläne, Fertigungsaufträge, Materialdisposition: alles in einem System. Kein Wechsel zwischen Programmen, keine Excel-Listen für die Produktionsplanung, keine Insellösungen. Sie sehen jederzeit, was bestellt ist, was gerade produziert wird und was morgen ausgeliefert werden kann.

Krones Logo, Referenzkunde von Versino
Rocholz Logo, Referenzkunde von Versino
HOSCH Logo, Referenzkunde von Versino
Sartorius Logo, Referenzkunde von Versino
RSG Group Logo, Referenzkunde von Versino

Kennen Sie das?

Die häufigsten Probleme in mittelständischen Fertigungsbetrieben, bevor sie ein integriertes ERP einführen.

1

Produktionsstopp wegen fehlendem Material

Der Fertigungsauftrag ist freigegeben, aber das Material fehlt. Was als überschaubare Verzögerung beginnt, endet in Expressbestellungen, Maschinenstillstand und verpassten Kundenterminen.

2

Kein Überblick, was in der Fertigung passiert

Der Fertigungsleiter weiß nicht, welcher Auftrag an welcher Maschine steht, wie weit er ist und ob der Termin noch hält. Die einzige Möglichkeit, es herauszufinden: hinlaufen oder anrufen.

3

Liefertermine auf Basis von Bauchgefühl

Der Vertrieb macht Terminzusagen, ohne die tatsächliche Maschinenauslastung zu kennen. Wenn der Engpass sichtbar wird, ist der Termin bereits versprochen. Die Entschuldigung beim Kunden ist vorprogrammiert.

4

Kalkulationen, die nicht stimmen

Angebote werden auf veralteten Erfahrungswerten kalkuliert. Welche Aufträge wirklich profitabel sind und welche Marge vernichten, wird erst beim Jahresabschluss sichtbar, wenn es zu spät ist.

5

Mitarbeiter arbeiten mit der falschen Zeichnung

Der aktuelle Konstruktionsstand liegt irgendwo auf einem Netzlaufwerk. In der Werkstatt arbeitet man mit dem Ausdruck von letzter Woche. Fehler, Nacharbeit und Reklamationen sind die Konsequenz.

6

Informationen, die nur auf Papier existieren

Rückmeldungen, Bestände und Laufzettel werden in Produktion und Lager auf Papier festgehalten und erst später im Büro nacherfasst. Solange Daten auf Papier stehen, sind sie veraltet, sobald sie im System ankommen, und es fehlt jede Basis für eine echte Digitalisierung der Fertigung.

SAP Business One verbindet Konstruktion, Einkauf, Lager, Produktion und Versand auf einer gemeinsamen Datenbasis. Jede Information überall, in Echtzeit.

Was SAP Business One für Ihre Fertigung leistet

Stücklisten & Arbeitspläne an einem Ort

Mehrstufige Stücklisten mit Baugruppen, Varianten und Alternativpositionen. Arbeitspläne mit Arbeitsgängen, Zeiten und Ressourcen. Alles im ERP gepflegt, nicht in separaten Dateien. CAD-Daten werden direkt übernommen: Stücklisten aus dem Konstruktionssystem landen automatisch im ERP, ohne manuelle Übertragung. Ändert die Konstruktion etwas, ist es sofort in Kalkulation und Disposition sichtbar.

Materialdisposition ohne Überraschungen

Der MRP-Lauf analysiert Kundenaufträge, Lagerbestände und Lieferzeiten und schlägt Bestellungen und Fertigungsaufträge vor. Sie sehen auf einen Blick, welches Material fehlt und wann es da sein muss. Keine manuellen Bestandslisten, keine vergessenen Bestellungen, keine Produktionsstopps wegen fehlendem Material. Engpässe erkennen Sie Wochen im Voraus, nicht erst am Tag des Produktionsstarts.

Fertigungsaufträge mit vollständiger Kostenkontrolle

Aus dem Kundenauftrag wird der Fertigungsauftrag mit Materialliste, geplanten Zeiten und kalkulierten Kosten. Materialentnahmen und Rückmeldungen buchen Sie direkt im System. Am Ende sehen Sie Soll und Ist nebeneinander: Was war geplant, was wurde verbraucht? Sie erkennen Abweichungen sofort und können gegensteuern, bevor der nächste Auftrag dieselben Probleme hat.

Chargen & Seriennummern lückenlos dokumentiert

Welches Material wurde verbaut? Welche Charge, welche Seriennummer? Das ERP führt die Dokumentation automatisch mit: vom Wareneingang über die Fertigung bis zur Auslieferung. Bei Kundenrückfragen oder Qualitätsproblemen finden Sie in Sekunden, was Sie suchen. Für Automotive, Luftfahrtzulieferer oder regulierte Branchen keine Option, sondern Voraussetzung.

Kapazitätsplanung & grafische Feinplanung

Sie sehen auf einen Blick, welche Maschinen ausgelastet sind und wo Kapazität frei ist. Die grafische Plantafel zeigt alle Fertigungsaufträge. Per Drag & Drop verschieben Sie Arbeitsschritte zwischen Ressourcen. Liefertermine werden auf Basis echter Kapazitätsdaten zugesagt, nicht geschätzt. Das Ampelsystem zeigt sofort, welche Aufträge Material haben und welche nicht. Fehlteile blockieren keine Maschinenzeit mehr.

BDE & Echtzeitsteuerung vom Shopfloor

Was in der Werkstatt passiert, ist kein Geheimnis mehr. Mitarbeiter melden Start, Unterbrechung und Abschluss direkt am BDE-Terminal, die Rückmeldung erscheint sofort im System. Der Fertigungsleiter sieht den aktuellen Stand jedes Auftrags in Echtzeit. Zeichnungen, Arbeitspläne und Prüfvorgaben werden digital am Terminal bereitgestellt. Kein Papier, keine Übertragungsfehler, keine veralteten Zeichnungsversionen.

So verändert SAP Business One Ihren Fertigungsalltag

Die wichtigsten Funktionen im Detail: was sie können, wie sie helfen und warum sie in der diskreten Fertigung den Unterschied machen.

Grafische Kapazitätsplanung, Plantafel mit Drag and Drop

Grafische Plantafel mit Drag & Drop

Engpässe entstehen nicht plötzlich. Sie kündigen sich an. Das Problem: wer sie nicht sieht, kann nicht reagieren. Die grafische Plantafel zeigt die Auslastung jeder Maschine und jeden Mitarbeiters auf einen Blick. Aufträge, die den Termin gefährden, sind sofort sichtbar.

  • Echtzeit-Auslastungsübersicht für alle Maschinen und Arbeitsplätze
  • Drag & Drop Umplanung bei Störungen oder Eilaufträgen
  • Rüstoptimierte Reihenfolgebildung reduziert Umrüstzeiten
  • Ampelsystem: welche Aufträge haben Material, welche nicht

BDE-Terminal, Rückmeldung und papierlose Fertigung

Papierlose Fertigung ab dem ersten Tag

Laufzettel, die verloren gehen. Zeichnungsversionen, die niemand kennt. Rückmeldungen, die erst abends ins System kommen. Das ist die Realität in vielen Werkstätten, und sie kostet täglich Stunden und Qualität.

  • Zeichnungen und Dokumente stets in aktueller Version direkt am Terminal
  • Echtzeit-Rückmeldungen mit automatischer Lagerbuchung
  • Fotos, Messwerte und Bemerkungen direkt aus der Fertigung erfassen
  • Vollständige Rückmelde-Historie für Qualitätsnachweise und Reklamationen

Produktkonfigurator, Variantenfertigung und Losgröße 1

Kundenspezifische Fertigung & Losgröße 1

Auftragsfertiger kennen das Problem: Jede Kundenanfrage ist etwas anders. Werkstoff, Abmessung, Oberfläche: die Kombinationen sind endlos. Wer für jede Variante einen eigenen Artikelstamm anlegt, verliert sich in Tausenden von Nummern.

  • Produktkonfigurator erzeugt Stückliste und Arbeitsplan automatisch aus Merkmalen
  • Kalkulation direkt aus der Konfiguration, kein manueller Mehraufwand
  • Losgröße 1 bis Kleinserie: gleiche Effizienz, egal wie individuell der Auftrag
  • Fremdvergaben (Härten, Beschichten, Lackieren) nahtlos in den Auftrag integriert

Vor- und Nachkalkulation, Soll-Ist-Vergleich je Fertigungsauftrag

Jeder Auftrag zeigt, was er wirklich gekostet hat

Viele Fertigungsbetriebe kalkulieren Angebote auf Basis von Erfahrungswerten, die seit Jahren nicht überprüft wurden. Welche Aufträge profitabel sind und welche Marge vernichten, bleibt im Verborgenen, bis der Jahresabschluss kommt.

  • Angebotskalkulation automatisch aus Anfrage und Konfiguration: Material, Zeit, Maschine und Fremdleistung in Sekunden statt Stunden
  • Staffelmengen-Kalkulation direkt aus dem Angebot heraus
  • Vorkalkulation vor dem ersten Arbeitsgang und automatischer Soll-Ist-Vergleich nach Auftragsabschluss
  • Abweichungen sofort sichtbar, beim nächsten Auftrag eingerechnet

Von der Anfrage bis zur Auslieferung: alles in einem System

SAP Business One verbindet jeden Schritt Ihres Auftragsabwicklungsprozesses ohne Medienbrüche. Kein Datenverlust, keine doppelte Erfassung.

1
Anfrage
2
Angebots­kalkulation (Staffelpreise)
3
Angebot
4
Kunden­auftrag
5
Stückliste & Vorkalkulation
6
Fertigungs­auftrag
7
Material­disposition
8
Kapazitäts­planung
9
Produktion & BDE
10
Qualitäts­prüfung
11
Lieferung & Rechnung

Ihr Weg zur digitalen Fertigung

1

Erstgespräch & Bedarfsanalyse

Wir verstehen Ihre Fertigungsprozesse, bevor wir irgendwas konfigurieren. Was sind Ihre größten Engpässe? Wo verlieren Sie Zeit und Marge? Das Erstgespräch legt die Basis für eine Lösung, die wirklich passt, nicht für eine, die nur auf dem Papier gut aussieht.

2

Demo mit Ihren Szenarien

Keine generische Standarddemo. Wir zeigen Ihnen SAP Business One mit Beispielen aus Ihrer Branche und Fertigungsart: von der Stückliste über die Kapazitätsplanung bis zur Nachkalkulation. Sie sehen konkret, wie das System Ihre heutigen Abläufe abbildet.

3

Angebot & Projektplanung

Sie erhalten ein transparentes Angebot mit klarem Projektplan: Was wird wann gemacht, wer ist verantwortlich, wann ist Go-Live. Keine versteckten Kosten, keine Überraschungen in der Projektmitte. Sie wissen von Anfang an, worauf Sie sich einlassen.

4

Konfiguration, Schulung & Go-Live

Wir konfigurieren SAP Business One nach Ihren Prozessen, nicht andersherum. Schulungen finden praxisnah an Ihren eigenen Daten statt. Der Go-Live ist ein kontrollierter Schritt mit Begleitung, kein Sprung ins kalte Wasser.

5

Support & Weiterentwicklung

Nach dem Go-Live sind wir da, mit einem direkten Ansprechpartner, der Ihr System kennt. Wenn Ihr Unternehmen wächst, wächst SAP Business One mit: neue Nutzer, neue Standorte, neue Funktionen. Keine neue Software, kein neues Projekt.

#1 SAP Business One Partner in Zentral- und Osteuropa
600+ zufriedene Kunden bei Versino
80.000+ Unternehmen weltweit nutzen SAP Business One
150+ Fertigungsbetriebe mit der PRODUCTION Suite

Das sagen unsere Kunden über uns und unsere Leistungen

Krones: Digitale Konzernprozesse weltweit effizient vernetzt

Krones berichtet im Video über die Konzernanbindung mit SAP Business One und die Zusammenarbeit mit Versino.

Crown Technics: Mehr Transparenz für internationales Wachstum

Crown Technics Ltd. berichtet im Video, wie SAP Business One für Transparenz sorgt und gemeinsam mit Versino den Weg für internationales Wachstum ebnet.

Rocholz: Tradition trifft digitale Effizienz

Rocholz GmbH zeigt im Video, wie das traditionsreiche Familienunternehmen mit SAP Business One transparente Kennzahlen schafft, Prozesse verschlankt und gemeinsam mit Versino die Basis für nachhaltiges Wachstum legt.

Efinger-Instruments: Papierlose Fertigung in der Praxis

Efinger Instruments zeigt im Video, wie mit SAP Business One und dem Add-on eWorks, realisiert in Partnerschaft mit Versino, eine vollständig digitalisierte, transparente Fertigung entsteht.

Engel Naturtextilien: Nachhaltige Produktion mit digitaler Transparenz

Durch die Einführung von SAP Business One gewann Engel deutlich mehr Transparenz, konnte Stücklisten und textile Prozesse problemlos abbilden und Abläufe vom Wareneingang bis zum Versand beschleunigen.

Häufig gestellte Fragen

Was SAP Business One in der diskreten Fertigung konkret verändert, und was Sie vor der Entscheidung wissen sollten.

Solange ein Betrieb wenige Produkte mit überschaubaren Stücklisten fertigt, funktionieren Tabellen und Insellösungen. Aber sobald Variantenvielfalt wächst, mehrstufige Baugruppen hinzukommen oder Kunden kürzere Lieferzeiten fordern, stößt dieses Modell an seine Grenzen. Stücklisten in Excel sind nicht mit dem Lager verknüpft, die Arbeitsvorbereitung plant an der Kapazität vorbei, und niemand sieht in Echtzeit, welcher Auftrag gerade wo in der Fertigung steckt. SAP Business One verbindet Konstruktion, Einkauf, Lager, Produktion und Versand auf einer gemeinsamen Datenbasis. Jede Änderung ist sofort überall sichtbar.

Der häufigste Grund für ungeplante Stillstände in der diskreten Fertigung ist nicht Maschinenausfall, es ist fehlendes Material. SAP Business One löst Stücklisten gegen aktuelle Lagerbestände, offene Bestellungen und geplante Fertigungsaufträge auf. Der MRP-Lauf erkennt Engpässe, bevor sie entstehen, und erzeugt automatisch Bestellvorschläge mit den richtigen Mengen und Terminen. Sie sehen Wochen im Voraus, was fehlen wird. Das Produktionsauftrags-Cockpit zeigt per Ampelsystem sofort, welche Aufträge Material haben und welche nicht. Aufträge mit Fehlteilen gelangen gar nicht erst in die Werkstatt.

SAP Business One unterstützt die volle Bandbreite diskreter Fertigungstypen: von der Serienfertigung bis zur Einzelstückfertigung. Über den integrierten Produktkonfigurator definieren Sie einmal die Merkmale Ihres Produkts (Werkstoff, Abmessung, Oberfläche, Funktion). Das System erzeugt bei jeder Anfrage automatisch die passende Stückliste, den Arbeitsplan und die Kalkulation, ohne manuelle Ableitung, ohne Stammdatenpflege für jede Variante. Gerade für Auftragsfertiger mit Losgröße 1 ist das der entscheidende Effizienzgewinn im Angebots- und Planungsprozess.

Liefertreue ist in der Fertigung kein weiches Qualitätsmerkmal, sie entscheidet über Folgeaufträge. SAP Business One macht Liefertermine belastbar, weil es den gesamten Auftragsfluss abbildet: vom verfügbaren Material über die geplante Kapazität bis zur realistischen Durchlaufzeit. Wenn der Vertrieb einen Termin zusagt, basiert er auf echten Daten aus Lager und Produktion. Wenn sich etwas verzögert, ein Lieferant verspätet liefert oder eine Maschine ausfällt, sehen Sie sofort, welche Aufträge betroffen sind, und können proaktiv reagieren.

Viele Fertigungsbetriebe kalkulieren Angebote auf Basis von Erfahrungswerten und Zuschlagssätzen, die seit Jahren nicht überprüft wurden. SAP Business One liefert die Daten für eine fundierte Vor- und Nachkalkulation: tatsächliche Materialkosten, gebuchte Arbeitszeiten, Ausschussquoten und Maschinenkosten pro Auftrag. Sie erkennen, welche Produkte wirklich profitabel sind, wo versteckte Kostentreiber sitzen und bei welchen Kunden Sie nachverhandeln sollten. Dieser Blick auf die echten Herstellkosten verändert das Preisverhalten eines Unternehmens oft grundlegend.

Für viele Fertigungsunternehmen ist Rückverfolgbarkeit keine Kür, sondern Pflicht, ob durch Kundenanforderungen, Branchennormen oder gesetzliche Vorgaben. SAP Business One dokumentiert Chargen- und Seriennummern automatisch über die gesamte Wertschöpfungskette: vom Wareneingang des Rohmaterials über jede Fertigungsstufe bis zur Auslieferung. Bei einer Reklamation finden Sie in Sekunden, welches Material in welchem Produkt verbaut wurde. Das integrierte QS-Modul erfasst Prüfwerte produktionsbegleitend direkt am BDE-Terminal und erstellt Prüfzertifikate automatisch, konform mit ISO 9001 und VDA 6.3.

Beides ist möglich. Sie entscheiden. SAP Business One läuft On-Premise auf eigenen Servern oder als Cloud-Lösung beim Hosting-Partner. Die Datenbank kann SAP HANA (In-Memory) oder Microsoft SQL sein. Über den SAP Fiori Web Client ist das System browserbasiert erreichbar, ohne lokale Installation. Für Shopfloor-Prozesse steht die mobile SBO.APP für Smartphones und Tablets zur Verfügung. Die richtige Betriebsform besprechen wir im Erstgespräch auf Basis Ihrer IT-Infrastruktur und Ihrer Anforderungen.

Typische Einführungsprojekte für SAP Business One in mittelständischen Fertigungsunternehmen dauern zwischen 3 und 6 Monaten, abhängig von Unternehmensgröße, Anzahl der Standorte und Komplexität der Fertigungsprozesse. Wir arbeiten in klar definierten Phasen: Bedarfsanalyse, Konfiguration, Datenmigration, Schulung und Go-Live. Sie erhalten von Anfang an einen verbindlichen Projektplan mit Meilensteinen, Verantwortlichkeiten und einem realistischen Go-Live-Datum.

Bereit, Ihre Fertigung auf ein neues Niveau zu heben?

In einer persönlichen Demo zeigen wir SAP Business One mit Szenarien aus Ihrer Fertigungsart: von der Stückliste über die Kapazitätsplanung bis zur Nachkalkulation. Keine Standarddemo, kein Pitch.

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